Tuesday, 7 August 2007

Brisbane-Coffs Harbour-Armidale

Küste, Berge und ganz viel „KALT“!

Vergangenes Wochenende traf ich mich mit Felle und seinem holländischen Arbeitskollegen, Marian, in Brisbane um in den voll gepackten japanischen Yoghurtbecher zu sitzen und um die Fahrt Richtung Coffs Harbour aufzunehmen. Kev und ich nahmen nach der Vorlesung den Zug bis nach Brisbane für schlappe 4 €.

Die Fahrt: 360km, ein Stau, ein Ticket der Police (130km/h statt 100 = $ 230) und ein Kasten „Extra Dry“ und schon waren wir in Coffs Harbour. Leider war unser Hostel inmitten eines Clubs…..und somit hatten wir keine Chance diesem auszuweichen. Ganz nach dem Motto: „Wir tanzen auch zu schlechter Musik“ (u.a. SCOOTER) gings nach Hallenschließung in die Hostelküche. Zum Glück war der Kühlschrank voll mit Leckereien...


die spinnen, die Naberner!



Immer noch satt aber mit nem kleinen Kater schauten wir uns erstmal den Hafen an, bevor wir dann gen Armidale aufbrachen.



National Parks und ganz viel Wasserfälle standen auf dem Samstags- und Sonntagsprogramm. Sehr schön….aber ich bin trotzdem froh, an der Küste zu leben. Sobald man ein wenig ins landesinnere fährt, verlässt einen die Zivilisation und es ist bitter kalt! Eindrücke...



mh.....lecker wars und so süß!!!


DAS PROGRAMM: ca. 1500km

Unser Ausflug in Google Maps: hier

  1. Coffs Harbour
  2. Armidale
  3. Dangar Falls
  4. Lower Falls
  5. Point Lookout
  6. Threlfalls and Gorge Lookout
  7. Oxley Wild Rivers
  8. Bald Rock Climb


Wednesday, 1 August 2007

Surfers Paradies

Wochenende:

Meine Mitbewohner fragten mich, ob ich nicht Lust hätte, mit nach Surfers Paradies zu fahren. Klar, man sollte ja dort mal gewesen sein. Übernachten konnten wir bei ner Freundin meiner Mitbewohnerin. Für Umme natürlich. Strand und Meer ist dort sehr geil und für Winter war der Strand schon ganz schon gefüllt. Nach einem kleinen Umtrunk in der Bude und einem abzwacken eines Straßennamenschildes gings in Richtung Club. As Usual!!!





Bei genauerem Betrachten (drauf klicken) erkennt man, dass die Erde tatsächlich eine Kugel sein muss!









Uni Night die 2te.

Donnerstag gaben wir den Clubs in Mooloolaba noch mal ne Chance und man raffte sich auf, 1-2 Bierchen zu trinken. Es war auf jeden Fall schon mal mehr los…

Mary Cairncross and Glass House Montains

Um unsere Umgebung mal ein bisschen besser kennen zu lernen, ging es Richtung Berge auf einen Aussichtspunkt. Sehr schön….aber Berg ist übertrieben. Mary Cairncross heisst die Stelle und man hatte einen tollen Blick auf die Glass House Mountains und die Möglichkeit nen kleinen Trip durch den Regenwald zu machen. Impressionen:

Money, Money, Money und ein bisschen feiern!

Nach einer Woche Internetabstinenz kanns wieder weitergehen. 500MB Downloadrate pro Monat ist einfach zu wenig…zumal man sich so an ne Flat gewöhnt hat. Mal schaun wie weit ich diesen Monat damit auskomme.

An meinem freien Unitag (Mittwoch) gings erstmal Richtung Mooloolaba und Maroochydore um einen Job zu finden. Es stellte sich raus, dass dies gar nicht so einfach ist. Nach mehrmaligen anklopfen, bitten, fragen und einem Besuch im Arbeitsamt standen wir immer noch mit leeren Händen da.

Aber was sehen wir in einer Seitenstraße: „GLOBAL SPORTS INDUSTRIES“; eine Sportmarketingagentur. Perfekt! Und es wurde wieder angeklopft, gebeten und gefragt. Nach einem kleinen Interview wurden wir für diesen Montag zu einem Evaluationstag eingeladen. Mit Schlips und Hemd nahmen wir den ersten Bus um 7:00 AM Richtung Karriere. Kevin und ich wurden einem Leader zugewiesen, der uns zeigt was hier so abläuft und uns mit auf seine Arbeit nimmt! Der erste Eindruck dieses „Leaders“ war eher….naja, nicht so das!!! Ich ging dann aber mit ihm mit, man kann sich ja auch mal täuschen. Ich fragte den Typ Löcher in den Bauch bis sich herausstellte, dass die Leute Sponsoren für ein Projekt suchen. Wie hätte das ausgesehen? Klingelputzen und Gehalt auf Provision. F..ck!! Ich war raus…! Wieder arbeitslos!

Auf die Selbständigkeit:

Eine Nachbarin von Kev hat uns zu einem kleinen Fest eingeladen. Warum? Wussten wir damals auch noch nicht...ist ja auch nicht so wichtig. Zu Beginn etwas steiff.....aber wie kann man da am besten gegensteuern? Richtig! Das Ende war, dass sie mit einem Freund eine Speedatingagentur eröffnete und das der Anlass dieses Umtrunkes war.Dann mal viel Erfolg!!!