Saturday, 8 December 2007

was bisher geschah!

Hallo Ihr,
wie man sich vorstellen kann, hat man zwischen dem Reisen nicht immer Zeit und auch Lust ins Internetcafe zu sitzen um den Blog aktuell zu halten. Wie auch immer, hier ein kleiner Bericht der ersten drei Wochen nach meinem Studium.
Ein Tag vor Abreise kam meine Sis mit Ihrem Freund bei mir vorbei, um gemeinsam die Reise Richtung Norden antreten zu koennen.
Erster Stop war Rainbow Beach, der Startpunkt fuer Fraser Island ist. 2 Tage blieben wir auf der groessten Sandinsel der Welt und trafen in Bundaberg wieder auf den Mitreisenden Kevin, der schon mit seiner Freundin die Insel besucht hatte.
Weiter gen Norden trafen wir auf nem Campingplatz in Yappoon (kurz nach Rockhampton) ne andere Reisegruppe von der University of the Sunhincoast. War ein netter Zufall und ab sofort waren wir zu siebt.
Und umso weiter es in den Norden ging, umso heisser wurde das Wetter und gefaehrlicher das Meer. Das Meer war ab sofort nur noch zum anschauen vorhanden, da Haie, toedliche Quallen und Krokodile den Ozean unter beschlag genommen haben. Sehr schade...
Townsville hinter uns gelassen steuerten wir Arlie Beach an. Ein kleines nettes Staedtchen und Ausgangspunkt auf die Whitsundays. Die W-Sundays ist eine herrliche Inselgruppe in mitten des Great Barrier Reefs. Wir buchten einen 3 Tages Segeltrip auf nem Sportsegler. War absolut der Hammer endlich mal wieder gesegelt zu sein. War mir zwar etwas zu langsam, aber spass gemacht hats trotzdem.
Hoehepunkt war das Schnorcheln im Great Barrier Reef. Zusammen mit Riesen Schildies gings ab. Geschuetzt durch einen StingerSuit natuerlich der total beknackt aussah!!!
Naechster Aufenthaltsort war Missionbeach. Netter Strand mit angrenzendem Regelnwald. Misson Beach war auch der Zeitpunkt sich von Tany, Armin, Rilana, Thomas und Alexandra zu verabschieden.
Kev und ich suchten einen Job und die Anderen reisten direkt weiter bis nach Cairns.
In diesem Gebiet Australiens ist es sehr einfach Arbeit zu finden, nur das nichtvorhandene Arbeitsvisum erwscherte die ganze Geschichte. Aber dennoch fanden wir fuer eine Woche einen Job in ner Banananfabrik. Super hart aber auf alle Faelle ne Erfahrung wert.
So, und nun sitzte ich in Cairns und in ein paar Tagen gehts weiter nach Alice Springs.
Wuensche allen ne tolle Adventszeit, die bei mir leider ausfaellt. Denn bei 37 Grad im Schatten kommt nicht wirklich das Weihnachtsgefuehl hervor.
Greez, Brownie

Monday, 19 November 2007

Koffer sind gepackt...

...und es kann losgehen!!!
Nach einer anstrengenden Woche des Verabschiedens gehts nach meinem Semester an der Sunny Coast mit dem Reisen weiter.

Sunday, 11 November 2007

es ist soweit!!!

Ich habe das Studium an der Sunny Coast überstanden.

Hatte letzten Freitag meine letzte Prüfung und das musste natürlich gebührend gefeiert werden.
Angefangen hat es im Pool mit ner Buddl Puffbrause, weiter gings im Pool eines anderen Studentenwohnheims, kurzer Abstecher in nen Club und schon gings zurück in Pool um den Kreis zu schließen.

Leider wurde unsere Odyssee von einem unlustigen Security beendet.
Jetzt müssen nur noch alle Prüfungen bestanden werden, dass mein Kater auch berechtigt gewesen ist.

Noch eine Woche Sunny Coast und dann kann das Reisen auch schon beginnen oder fortgeführt werden.



Tuesday, 23 October 2007

Bula my friend!

Da man ja in Australien nur 3.000km von den Fijis entfernt wohnt, kommt man schon mal auf die Idee auch dort hin zu fliegen. So wurde es dann auch gemacht.

9 Tage Fiji-Time, Sonne und ganz viel Hängematte.

Unter dem Motto: "Einfach mal nichts tun" stand dieser Ausflug und es wurde von allen Reiseteilnehemern super eingehalten und umgesetzt. Auf der Hauptisnel angekommen, mussten wir erstmal in Nadi übernachten...was auf keinen Fall zu empfehlen ist.

Special greetings to Big Joe and his inbreeding family for this nice accomodation including the delicious breakfast!


Endlich angekommen...yeah!


Am nächsten Morgen gings dann auf die lang ersehnten Inseln der `Jasawas`. Vier + die Hauptinsel nahmen wir in den 9 Tagen mit und es war einfach traumhaft.


Nur der mitteleuropäische Magen hatte mit dem abgestandenen Regenwasser seine Problemchen und war nicht immer ganz damit einverstanden was ihm vorgesetzt wurde....Trinken wie auch das Essen.

Essen gehörte auch zu den wenigen Dingen die echt anstrengend waren. Nach ner halben Stunde auf nem Stuhl, musste man erstmal wieder in ne Hängmatte zwischen 2 Palmen im Schatten liegen. Wenn man durstig wurde öffnete man einfach eine gerade runtergefallene Kokusnuss und füllt sie mit diversen Mischgetränken im richtigen Verhältnis auf.


Natürlich machte man auch mal ne Ausnahmen, was das Motto anging, und verließ für einige Zeit die Hängematte um...

- Boule zu spielen (selbstverständlich handmade aus Kokusnüssen)
- zu Schnorcheln
- auch die ein oder andere Wanderung vorzunehmen
- die Kokusnuss wieder aufzufüllen.

Und eines der Highlights war der allabendliche BULA-Dance. Vorallem auf Beachcomber. Das werde ich auf jeden Fall vermissen:
"Left, left. Right, right. Roll it to the left, roll it to the right. Shoulder, shoulder. Hips, hips. BULA, BULA"

Wer wissen will, wie der Tanz mit Musik aussieht, klickt HIER!!




The Yasawa Group and our itinerary!!!
BULA BULA BULA BULA BULA BULA BULA BULA BULA BULA BULA BULA

Saturday, 6 October 2007

Ich muss wohl zur Zeit mit offenen Augen träumen!!

Am Sonntag geht mein Flieger in Richtung Fijis. Auf den Spuren von Brooke Shields in der Blauen Lagune oder zusammen mit Wilson (Cast Away) einen schönen Monolog führen, werde ich zusammen mit Tobis die Inseln der Fijigruppe entdecken.....und das alles mit nur einer Badehose im Gepäck.
Man hört und der kleine auf Wolke 7 sagt BULA BULA!

Wednesday, 3 October 2007

Ich bin wieder „zu Hause“

Um die Insel etwas besser kennen zu lernen stand während des 2-wöchigen Semesterbreaks ein kleiner Ausflug auf dem Programm,

Erstmal möchte ich die Reisegruppe mit samt ihrer Mitglieder vorstellen.

Kev (mittlerweile ein Bekannter auf diesem Blog), Lisa (Komillitonin aus Kiau), Paulinchen (der wohl schönste, sicherste, komfortabelste und gechillteste Camper der Welt) und ich.

Es fehlen: Stanley (Unser blonder und trockener Freund in den Abendstunden), Pohlmann (Sänger unseres Reisesongs)

Abgespeckter Reisebericht:

(Ein genauerer Bericht kann gerne bei mir angefordert werden)

Brisbane war der Startpunkt für diese fröhliche Reisegruppe und ab sofort war Freiheit und Kilometerfressen angesagt. Auf dem Schedule wurde das 2000km entfernte Melbourne als Wendepunkt vermerkt. Die Reiseroute war ganz einfach: An der Küste entlang Richtung Süden. Da der Weg das Ziel war, wurde aus knappen 2000km dann doch 3.200km bis wir in Melbourne ankamen. Dabei konnten wir schöne Strände, Wälder, Leuchtturme, Flüsse, Wahle, Sanddünen, National Parks, Sonnenuntergänge, Tiere (tot wie lebendig), Lookouts, Felsformationen, Skylines und noch einiges mehr begutachten.

Nach 3 Tagen Melbourne mussten dann auch wieder die Koffer für den Heimweg gepackt werden. Dabei entschlossen wir uns, uns durch das landesinnere durchzukämpfen. Die Häuser und die Zivilisation nahmen dabei überproportional ab, nur die Tierwelt wurde ausgeprägter. Des Öfteren wurden Highways zu Feldwegen, aber Paulinchen führte uns immer wieder sicher zum Ziel. Vorbei an der Hauptstadt Australiens, mit Führung im House of Parliament, wurde ein einheitlicher Wunsch aller Reisemitglieder geäußert, man möchte doch wieder mehr vom Meer sehen. Kurzerhand wurde der Kurs geändert und man steuerte unseren ersten Übernachtungsparklatz in Byron Bay an.

5.604km, ca. $440 an speed,- parking und campingtickets und ein Kangaroo später durfte uns die Sunny Coast wieder in ihre Arme schließen. ---schee wars---

Um Route zu sehen: -->hier klicken!


IMPRESSIONENS: